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MIBRAG unterzeichnete Charta der Gleichstellung

Zeitz/Profen. Heinz Junge, Geschäftsführer Personal und Arbeitsdirektor MIBRAG, Sybille Weidner, Direktorin Kommunikation und Unternehmensentwicklung, Volker Jahr, Betriebsratsvorsitzender MIBRAG, Babett Oehler, Mitglied des Betriebsrates MIBRAG und Petra Reinbold-Knape, Mitglied des geschäftsführenden Hauptvorstandes der IG BCE  unterzeichneten am 22. November 2018 die Charta der Gleichstellung.

 

Damit bekennt sich MIBRAG zur beruflichen Gleichstellung beider Geschlechter und zur aktiven Unterstützung des Kulturwandels. Darüber hinaus enthält die Charta sowohl Ziele als auch konkrete Maßnahmen, die zu mehr Gleichstellung in Unternehmen führen sollen. Dies betrifft zum Beispiel die bessere Vereinbarung von Familie und Beruf durch flexiblere Arbeitszeitmodelle für beide Geschlechter, zu denen auch die Rückkehr von Teilzeit in Vollzeit gehören kann. Im Bereich von Führungskräften sollen Modelle zur „Führung in Teilzeit“ erprobt und Karriere-Einstiege auch für Mitarbeiter jenseits des 40. Lebensjahrs ermöglicht werden. Außerdem verpflichten sich die Unterzeichnenden keine Unterschiede bei der Bezahlung von Frauen und Männern für gleiche beziehungsweise gleichwertige Arbeit vorzunehmen

 

„Wir wollen die Potenziale von Frauen besser nutzen und fördern. Als mittelständisches Unternehmen sind wir in vielen Punkten bereits Vorreiter und beweisen zum Beispiel bei Arbeitszeitmodellen und dem Wechsel zwischen Teil- und Vollzeit eine hohe Flexibilität“, erklärte Heinz Junge zur Unterzeichnung der Initiative der IG BCE in Profen. So sind bei MIBRAG lediglich 16 Prozent der Beschäftigten Frauen. Dafür sind 36 Prozent der Leiter- und Führungspositionen der 1. Führungsebene bereits mit Frauen besetzt. Auf 2. Führungsebene liegt auch wegen deren technischer Prägung dieser Anteil aber nur bei knapp 20 Prozent.

 

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