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Versorgungssicherheit, Klimaschutz und Wirtschaftlichkeit müssen gleichrangige Ziele sein

Bergleute ehren ihre Schutzpatronin

Mit der traditionellen Barbarafeier haben Bergleute von MIBRAG gemeinsam mit Gästen aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft am 1. Dezember in Leipzig ihre Schutzpatronin - die Heilige Barbara - geehrt. Der Staatsminister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr, Sachsens stellvertretender Ministerpräsident Martin Dulig, sagte in seiner Festrede, „wir brauchen eine vernünftige Energiepolitik, um eine vernünftige Industriepolitik machen zu können.“ Industriepolitik und Energiepolitik dürften nicht nur ideologisch diskutiert werden, es müsse vielmehr der Prozess beschrieben werden, damit etwas Vernünftiges daraus werde. "Als Staatsregierung stehen wir an Ihrer Seite“, betonte der Minister.

 

In seinem Revierbericht sagte der Vorsitzende der Geschäftsführung Dr. Armin Eichholz: „Wir erwarten von der künftigen Bundesregierung, Vernunft an den Tag zu legen und wenn schon nicht beim Klimaziel, dann wenigstens beim Weg dorthin“. Klimaschutz, Versorgungssicherheit, Wirtschaftlichkeit und soziale Ausgewogenheit - diese Aspekte müssten alle gleichrangig berücksichtigt werden! „Nur so ist ein nachhaltiger

Strukturwandel zu erreichen, der nicht zum Schiffbruch führt.“ Die Forderungen der politischen Braunkohlegegner bringen dem Klima nichts und werden dem

Industriestandort Deutschland nicht gerecht, in dem die wirtschaftliche Zukunft und Wettbewerbsfähigkeit von einer sicheren und bezahlbaren Stromversorgung abhängen, wie sie die heimische Braunkohle bietet.

 

Zu Ehrenbergleuten wurden Martin Dulig und der frühere Geschäftsführer Dr. Bernd-Uwe Haase geschlagen. Nach dem Sprung über das sogenannte Arschleder erhielten sie Urkunde und Steigerhäckel.


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