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Umweltschutz

Die Förderung von Braunkohle versteht sich als Bergbau auf Zeit. Denn ein  Rohstoffunternehmen, das von und mit der Natur lebt, besitzt ein natürliches Interesse an einem ressourcenschonenden und respektvollen Umgang mit der Landschaft, in der es tätig ist. Deshalb gelten bei MIBRAG in jeder Phase der Planung, Gewinnung und Veredlung strenge Umweltrichtlinien.  

Alle Investitionen in moderne Anlagen und technische Innovationen sind bei MIBRAG stets auch auf einen leistungsfähigeren Umweltschutz und damit eine verbesserte ökologische Bilanz ausgerichtet. Seit 1994 flossen mehr als 1,4 Milliarden Euro in die damit verbundenen Vorhaben. Hierzu gehört auch die nachhaltige Verringerung der Emissionen an Schwefel- und Stickstoffoxiden der MIBRAG-eigenen Kraftwerke. Mit der Stilllegung des Kraftwerkes Mumsdorf 2013 ging eine weitere Reduzierung, insbesondere des Kohlendioxidausstoßes, einher.

Eine herausragende Rolle im modernen Bergbau spielen Wiedernutzbarmachung und Renaturierung der für die Tagebaue zeitweilig benötigten Flächen. Jährlich investiert MIBRAG in die Gestaltung neuer Landschaften sowie den Staub- und Lärmschutz in den Tagebauen und deren Umfeld. Bewährt haben sich Zwischenbegrünungen auf Flächen im Tagebau, die nicht sofort zum Abbau anstehen, Immissionsschutzpflanzungen in ortsnahen Bereichen und Feinstsprühanlagen zur Bindung von Erdpartikeln. Das Unternehmen hält freiwillig die empfohlenen unverbindlichen Immissionsrichtwerte für Lärm und Staub ein. Hierzu erfolgen im Tagebauumfeld regelmäßige Kontrollmessungen.

Auch in den eigenen betrieblichen Prozessen strebt MIBRAG nach größtmöglicher Energieeffizienz. Das hierzu eingeführte Energiemanagementsystem ist nach der Norm ISO 50001 zertifiziert.

Flyer Der Umwelt zuliebe (Download-PDF)