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Umwelt



MIBRAG legt besonderen Wert auf den Immissionsschutz und die Reduzierung von Emissionen. Aber Staub und Lärm lassen sich nicht ganz vermeiden, wenn Großgeräte arbeiten und Bandanlagen rollen. Vor allem nicht bei extremen Wetterlagen. In den vergangenen Jahren hat MIBRAG deshalb zahlreiche technische und organisatorische Maßnahmen umgesetzt, um Beeinträchtigungen für die Nachbargemeinden der Tagebaue zu reduzieren oder zu vermeiden.

Gegen die Ausbreitung von Staub werden beispielsweise Wassersprüh- und Vernebelungsanlagen eingesetzt, Betriebsstraßen gereinigt und mit Wasser besprengt, Schutzpflanzungen am Tagebaurand angelegt und auf Betriebsflächen Zwischenbegrünung vorgenommen.


Steile Böschungssysteme und unebene Flächen werden im Hydroseeder-Verfahren begrünt. Dabei spritzt eine Saatkanone das mit Wasser, Kleber, Düngemitteln, Zellulose und Strohmulch gemischte Saatgut auf die Flächen. In unzugänglichen Bereichen übernimmt ein Helikopter diese Aufgabe.

Durch technische Maßnahmen an den Geräten, wie Umhausungen von Antriebsstationen, Einsatz von lärmhemmenden Rollen an den Bandanlagen und optischer Signale während der Nachtschicht, konnte die Geräuschkulisse bereits erheblich reduziert werden. Die Wirksamkeit der Maßnahmen wird durch ständige Kontrollmessungen überwacht. MIBRAG orientiert sich dabei freiwillig an den empfohlenen Richtwerten für Lärm und Staub.

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